Auf der Flucht von der Monotonie

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b_350_231_16777215_00_images_Artikel_Kunstszene_binder_20160221_140136.jpgSeine ersten Bilder hat David Binder gemalt, als er noch in einer großen Fabrik als Maschinenführer gearbeitet hat. Die routinierten Arbeitsabläufe forderten kaum sein kreatives Potential heraus und so griff er zum Pinsel und fing an bunte Bilder zu malen. Als Ausgleich zur monotonen, farbarmen Berufswelt. Die Lust am Experimentieren verleitete ihn dazu verschiedene Techniken auszuprobieren: Seidenmalerei, Airbrush, Öl- und Acrylmalerei sind Stationen seines künstlerischen Weges.

David Binder
David Binder
Seit 2010 wohnt der 39-Jährige in seiner Wunschstadt Köln und schloss sich fast gleich nach seinem Umzug der Künstlervereinigung Chorweiler Art an. Die Ausstellung, die am Sonntag, den 21. Februar, im Handwerkerhof (Athener Ring 3) eröffnet wurde, organisierte das Bürgerzentrum Chorweiler. Die stellvertrende Bezirksbürgermeisterin Eike Danke teilte in ihrer Eröffnungsrede manche Details der Biographie von David Binder mit und bekannte sich spontan zu einigen seiner Werke. Der Saxophonist Till Heinzelmann zauberte wunderbare Klänge aus seinem Instrument und stimmte die Besucher auf den Kontakt mit der Kunst ein.

Die Ausstellung ist noch bis zum 13. März sonntags von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet.

Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Eike Danke hält die Eröffnungsrede
Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Eike Danke hält die Eröffnungsrede
Till Heinzelmann am Saxophon
Till Heinzelmann am Saxophon
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22.02.2016, Alexander Litzenberger

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