Digital Derby wird zum Lichtspektakel

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Spektakuläre Lichtinstallationen an Colonius und Rheinturm
Spektakuläre Lichtinstallationen an Colonius und Rheinturm
Die Deutsche Telekom lädt Köln und Düsseldorf zu einem digitalen Wettstreit ein. Unternehmen und Schulen der beiden Städte können sich vom 8. bis 17. Mai unter www.digitalderby.de für zwei spektakuläre Events bewerben. Am 24. Mai treten dann die ausgelosten jeweils 30 Unternehmen in den beiden Rheinmetropolen ab 22 Uhr zu einem digitalen „Hau-den-Lukas-Wettbewerb“ an. Drei Tage später, am 27. Mai, kämpfen jeweils fünf Schulen ab 22 Uhr um die Krone des Digitalisierungschampions.

„Köln und Düsseldorf stehen in Sachen Digitalisierung gut da. Die beiden Städte wissen, dass sie ein digitales Klima schaffen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. In digitalen Städterankings landen die beiden Rheinmetropolen daher auch traditionell unter den ersten zehn“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden von Telekom Deutschland. „Deswegen haben wir uns für Köln und Düsseldorf entschieden, wobei wir die Rivalität der beiden Städte eher mit einem Augenzwinkern aufgreifen.“

Wie geht’s? Die Hammerschläge auf Hau den Lukas werden in digitale Signale übersetzt. Je höher die Schlagkraft, desto stärker die Signale. Die beiden Funktürme Colonius in Köln und Rheinturm in Düsseldorf funktionieren als Digitalanzeiger. Hier werden die Signale als spektakuläre Lichtspiele dargestellt. Die internationale Künstlerkooperative Urban Screen verwandelt die beiden Betonschäfte dafür in die weltweit größte interaktive Video-Mapping-Fläche. Während des Derbys scheint sich der Beton der beiden Funktürme in digitale Wellen, Vernetzungen und Energieströme aufzulösen. Wer nicht live dabei sein kann, kann sich die Lichtinstallation per Online-Livestream im Internet anschauen. In Deutschland ist Urban Screen durch spektakuläre Lichtinstallationen im Gasometer Oberhausen, der Bauhaus-Prellerhaus-Fassade in Dessau oder am Klubhaus in St. Pauli bekannt.

Wer gewinnt? In die Wertung für den Unternehmenswettstreit fließen zu gleichen Teilen die Signalstärken sowie die Digitalisierungspunkte, die von den Unternehmen im Rahmen der Anmeldung gesammelt wurden ein. Die Schulwertung erfolgt über eine Kombination aus Hammerschlag und digitalem Voting.

Was gibt es zu gewinnen? In der Siegerstadt wird die Telekom drei Gewerbegebiete kurzfristig mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Beim 2. Sieger sind es zwei Gewerbegebiete, die ans Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden. Von den jeweils 30 teilnehmenden Unternehmen der Gewinnerstadt können sich jeweils drei Firmen nach Losentscheid kostenlos in Digitalisierungsworkshops beraten lassen, welche Digitalisierungspotenziale sie haben und wie sie ihre Digitalisierung weiterentwickeln können. Zusätzlich verlost die Telekom unter allen Teilnehmern des Bewerbungsprozesses je Stadt 25 iPad Pro sowie 25 HotSpots.

Für die Schulen hat die Telekom ein 60.000 Euro-Digitalisierungspaket geschnürt. Alle zehn Schulen, die an der Veranstaltung am 27. Mai teilnehmen, haben 1.000 Euro sicher. Auf die fünf Schulen der Gewinnerstadt warten weiterhin jeweils 10.000 Euro, die sie für Digitalisierungsmaßnahmen verwenden können. Jeder Highscore bei Hau den Lukas wird mit einem Hotspot für die Schule belohnt.

09.05.2017, Telekom

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