Lindweiler zeigt, wie's geht

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Fotomontage
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Ein Blick auf die HotSpot-Karte von Netcologne verrät die Prioritäten des städtisches Telekom Unternehmens - fast alle kostenlose WLAN-Spots sind in der Innenstadt konzentriert. Die 2014 beschlossene Einrichtung von 100 HotSpots in Köln ist noch nicht umgesetzt, auch nicht am einzigen im Bezirk Chorweiler geplanten Standort, dem Liverpooler Platz. Kein Wunder also, dass die Netzaktivisten diese Sache in die eigenen Hände nahmen und eine Bewegung namens FreiFunk ins Leben riefen.

Die Idee hinter FreiFunk ist einfach: Die Anschlussinhaber stellen einen Teil ihrer Internetbandbreite mit Hilfe eines speziellen Routers der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung. Für die Einwahl braucht der Surfer kein Passwort, die Nutzung ist kostenlos. Die Fragen des Datenschutzes und der Haftung sind über den FreiFunk geregelt. Immer mehr Menschen schließen sich dem Projekt an, das in Köln und Bonn von ca. 20 Aktivisten vorangetrieben wird. Am 21. Januar 2016 verkündete der FreiFunk-Pionier im Kölner Norden, Dirk Bachhausen, den Start des ersten kostenlosen WLAN-HotSpot in Lindweiler. Ermöglicht haben es die örtlichen Unternehmen Bar "Timeless", Kiosk YAS und das Restaurant Shiva. Eine speziell eingerichtete Website unter der Adresse www.freifunk-lindweiler.de erklärt die Idee und liefert Informationen zum Mitmachen bei FreiFunk. Alexander Litzenberger, 24.01.2016

 

Kommentare  

0#2Bachhausen2016-01-28 10:38
Was hat den das kostenlose Internet bitte schön damit zu tun?
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+1#1Nagelschmidt2016-01-26 16:34
Hallo,
da in Lindweiler ja eh schon eine angespannte Situation besteht macht man sich Gedanken über die Sicherheit hier im Ort.
In der Vergangenheit haben Anwohner schon häufig Vorkommnisse auf dem Spielplatz gemeldet der nicht weit von der Schule entfernt liegt.
Nach den Meldungen bei der Polizei kamen zum Teil keine Beamten vor Ort, um die Probleme zu klären. Häufig wurde die Verantwortung zwischen dem Ordnungsamt und der Polizei hin und her geschoben. Selbst nachdem mehrfach gemeldet wurde, dass auf dem Spielplatz mit Drogen gehandelt und konsumiert wurden, gab es kaum Überprüfungen durch Polizei und Ordnungsamt.
Da in dem Bereich um die Schule nicht alle Wege per Fahrzeug zu überwachen sind und teilweise sehr schlecht beleuchtet sind, frage ich ob da in der Zukunft mehr an Ordnungskräften präventiv eingesetzt werden.
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