Sozialdezernentin Henriette Reker informiert Anwohnerinnen und Anwohner

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Stadt Köln informiert
Stadt Köln informiert
Aufgrund der anhaltend hohen Zugangszahlen von Flüchtlingen nutzt die Stadt Köln seit Mitte Februar die Turnhalle der Gustav-Heinemann-Hauptschule in Köln-Seeberg, um dort vorübergehend Menschen unterzubringen. Zur Beendigung dieser Notmaßnahme ist geplant, nun schnell lieferbare Wohncontainer auf dem Grundstück neben der Turnhalle an der Karl-Marx-Allee in Köln-Seeberg zu errichten. Bis zu 96 Unterbringungsplätze werden so entstehen.

Zu einer Informationsveranstaltung für die Anwohnerinnen und Anwohner lädt Henriette Reker, Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln, für Mittwoch, 27. Mai 2015, 19 Uhr, ins Pädagogische Zentrum der Henry Ford Realschule, Karl-Marx-Allee 43, ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Zugang zum Pädagogischen Zentrum erfolgt über den Schulhof neben der Turnhalle.

 

Aktuell leben mehr als 6.200 Flüchtlinge in städtischen Einrichtungen. Die Stadt Köln ist gesetzlich verpflichtet, diese Menschen unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu bewahren.

Flüchtlinge werden nach festen Verteilungsschlüsseln vom Bund auf die Länder und von diesen weiter auf die Städte und Gemeinden verteilt. Auch für die Stadt Köln ergeben sich hieraus die wöchentlichen Zuweisungen von Flüchtlingen durch die Bezirksregierung in Arnsberg.

Stadt Köln, 21.05.2015

Kommentare  

0 #1 Oeffner 2015-05-21 20:21
Es kann doch nicht wahr sein die Stadt köln ist verpflichtet diese Menschen unterzubringen und dann in Chorweiler warum
stellt man keine Wohncontainer in Rodenkirchen oder Marienburg auf?
Es ist eine Zumutung das Häuser gebaut werden Wohnungen beschlagnahmt werden,und unsere Bürger lässt man hängen .
Sogar unsere Obdachlose lässt man auf der Straße die finden schon keinen schlafplatz mehr da man sogar die stellen streicht für die Unterkünfte der Obdachlose .Wir haben dafür kein Verständnis mehr helft lieber unseren Bürger die hier Arbeiten und keine Wohnung mehr bekommen.Leute die zu wenig Rente erhalten obwohl diese gearbeitet haben.Deutschla nd geht bergab
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